Kurz & Kompakt

  • Größe: 900 km²
  • Safari Höhepunkte: Pirschfahrten um die großen Impalaherden zu beobachten, Bootsfahrten am Ihema See
  • Lage: im Osten Ruandas, an der Grenze zu Tansania und nahe Uganda
  • Anreise Auto: etwa 2 Stunden von Hauptstadt Kigali entfernt
  • Anreise Flugzeug: -
  • Kurzinfo: Der Akagera Nationalpark war früher einer der wildreichsten Nationalparks. Wilderei und Verkleinerung der Parkflächen hatten im aber in den 1990er Jahren zugesetzt. Nach dem ein Programm zum besseren Tierschutz gestartet wurde, erholt sich der Park zusehends. Neben Impala und Zebraherden gibt es Topis, Giraffen, Elefanten bis hin zu Löwen. Die Seen werden von Krokodilen und Hippos bewohnt. Neben unterschiedlichsten Säugetierarten beherbergt das Gebiet aber über 500 unterschiedliche Vogelarten. Das Zentrum des Parks ist der ca. 15 km breite und bis zu 200 km lange sumpfige Graben, durch den der Akagera Fluss fließt. Der Nationalpark ist aber durchaus einen Besuch wert und kann als guter Einstieg für eine Safari und Gorilla Trekking betrachtet werden.

Kurz & Kompakt

  • Größe: 970 km²
  • Safari Höhepunkte: 27 Primatenarten, darunter Schimpansen, viele Säugetier- Schmetterlings- und Insektenarten können bestaunt werden. Ein ursprünglicher Bergregenwald präsentiert sich den Besuchern.
  • Lage: im Südwesten von Ruanda zwischen Butare und dem Kivu See
  • Anreise Auto: etwa 4 Stunden von Hauptstadt entfernt.
  • Anreise Flugzeug: -
  • Kurzinfo: Der Nyungwe Wald ist ein Bergregenwald Und liegt zwischen Butare und dem Kivu See. Er ist einer der größten Bergwälder in Afrika. Der Nationalpark erstreckt sich auf einer Fläche von 970 km² auf dem westlichen Ausläufer des Ostafrikanischen Grabenbruches (Great Rift Valley). Neben dem immergrünen Wald durchziehen Bergflüsse und Wasserfälle das Gebiet. Hunderte Baum- und Pflanzenarten machen den Wald einzigartig. Das Highlight des Parks sind aber die vielen Primatenarten. 13 verschiedene Affenarten sind hier zu finden. Neben den Schimpansen beispielsweise auch Grauwangen Mangaben, Mantelaffen oder Ruwenzori Colombus Affen. Neben rund 75 Säugetierarten finden sich noch 175 Vogelarten und viele unterschiedliche Insekten und über 120 Schmetterlingsarten im Nationalpark. Die Begehung des Nationalparks erfordern festes Schuhwerk und einen Führer, da es nur wenige Wege gibt und man teilweise quer durch den Wald geht.

Kurz & Kompakt

  • Größe: 1300 km²
  • Safari Höhepunkte: Besuch bei den Berggorillas, Golden Monkeys, Dian Fossey Forschungsstation, atemberaubende Landschaft
  • Lage: im Nordwesten von Ruanda an der Grenze zu Uganda
  • Anreise Auto: etwa 3,5 Stunden von Hauptstadt entfernt
  • Anreise Flugzeug: nur per Jeep möglic oder mit dem Helikopter
  • Kurzinfo: Bekanntheit erlangte der Nationalpark vor allem durch die Forschungen von Dian Fosseys welche sich mit dem Leben der Berggorillas beschäftigt hat. Der Film „Gorillas im Nebel“, über das Leben von Dian Fossey wurde zu einem Welterfolg. Die Forscherin ist auch nahe Ihrer Forschungsstation beigesetzt. Der Besuch bei den Berggorillas ist der Hauptgrund für den Besuch des Nationalparks. Auch Vogelliebhaber kommen auf Ihre Kosten. Viele der bekannten Arten sind nur hier zu beobachten. Neben den Berggorillas leben auch die Golden Monkeys ( Goldmeekatzen) in diesem Gebiet und können besucht werden. Der Park schützt den tropischen Regenwald an den Hängen der bis zu 4507 m hohen Vulkane. Die tropischen Wälder des Virunga Gebietes bestehen in den unteren Lagen auf etwa 2500 m bis etwa 3000 m vorwiegend aus dichtem Bambus, darüber trifft man auf mit Flechten behangenen Bergnebelwald mit Lobelien, über 4000 m liegt die afroalpine Trockenzone mit Baumheide, Strohblumen. Für Besucher Ruandas ist es schon fast eine Pflicht auch die Berggorillas zu besuchen.