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Mara Bush Camp

Lodge oder Camp auf Safari?

Die Nationalparks und Tierreservate liegen zumeist weit entfernt von den Städten. Dementsprechend findet man dort auch keine Hotels im herkömmlichen Sinn.

Die Unterkünfte auf Safari lassen sich grundsätzlich in zwei große Gruppen einteilen: Lodges und Zeltcamps.

Lodges sind dabei sehr hotelähnlich. Es handelt sich um feste, gemauerte Gebäude und sie bieten zumeist Annehmlichkeiten wie einen Swimmingpool sowie einen Fitness- oder Spa-Bereich. Lodges verfügen oftmals über viele Zimmer und sind dadurch in der Regel auch etwas günstiger.

Eine Lodge hat jedoch nicht nur Vorteile. Durch ihre Größe geht das typische Safarigefühl oftmals ein wenig verloren. Das Gefühl, mitten in der Wildnis zu sein, ist hier meist weniger intensiv. Wer allerdings großen Wert auf ein hohes Sicherheitsgefühl legt, fühlt sich in einer Lodge sehr gut aufgehoben.

Zeltcamps wiederum gibt es in allen Variationen. Diese darf man jedoch nicht mit Zelten oder Camping in Europa vergleichen. Die Zelte sind oft größer als ein Hotelzimmer und verfügen über eine eigene Dusche sowie eine eigene Toilette. Je nach Kategorie reicht die Ausstattung von einfach und authentisch bis hin zu luxuriös – teilweise sogar mit eigenem Butler-Service.

Zumeist sind Zeltcamps kleiner und individueller als Lodges. Die meisten sind zudem nicht eingezäunt, sodass sich Wildtiere nachts frei durch das Camp bewegen können. Dies vermittelt ein unglaublich intensives „Out of Africa“-Gefühl.

Bei der Wahl der Unterkunft gibt es viele Möglichkeiten und letztendlich setzt jeder seine eigenen Prioritäten. Besonders wichtig ist jedoch die Lage der Unterkunft. Ein guter Mix aus Lodges und Zeltcamps ist daher oftmals die ideale Wahl.

Mara Bush Camp
letzte Änderung: 14. September 2026

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