Lodge oder Camp auf Safari?

Mara Bush Camp
30 Okt
2016

Die Nationalparks und Tierreservate liegen zumeist weit entfernt von den Städten und so findet man dort auch keine Hotels im herkömmlichen Sinn. Man kann die Unterkünfte auf Safari in zwei große Gruppen teilen. In Lodges und in Zeltcamps.

Die Lodges sind dabei sehr Hotel ähnlich. Es sind feste gemauerte Gebäude und bieten zumeist Annehmlichkeiten wie einem Swimming Pool oder auch einen Fitness oder Spa Bereich. Lodges verfügen oftmals über viele Zimmer und sind daher auch preislich etwas günstiger.

Eine Lodge hat nicht nur Vorteile. Durch ihre Größe geht zumeist das Safarigefühl ein wenig verloren. Die Wildnis wirklich spüren wird man in einer Lodge nicht. Wer sich allerdings ein großes Sicherheitsgefühl benötigt, der fühlt sich in einer Lodge sehr gut aufgehoben.

Zeltcamps wiederum gibt es in allen Variationen. Dies darf man nicht mit Zelten oder Campen in Europa vergleichen. Die Zelte sind dabei oft größer als ein Hotelzimmer. Mit eigener Dusche und eigener Toilette im Zelt. Je nach Preis einfacher in der Ausstattung, bis hin zu extrem luxuriös mit eigenem Buttler Service.

Zumeist sind Zeltcamps kleiner und individueller als eine Lodge. Die meisten sind auch nicht eingezäunt, sodass Wildtiere sich nachts auch durch das Camp bewegen. Dies vermittelt ein unheimlich intensives „Out of Africa“ Gefühl.

Man hat bei den Unterkünften die Qual der Wahl und jeder wird hier seine eigenen Prioritäten haben, aber wichtig ist auf jeden Fall die Lage der Unterkünfte. Ein guter Mix ist aber immer eine gute Wahl.

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